„Fridays for Future“ – oder: Arzttöchter erklären uns die Welt

Schaut man sich die Riege der führenden Köpfe von FridaysForFuture an, so finden sich ausschließlich eloquente Studenten und Abiturenten. Was ist mit Arbeiterkinder? Hauptschüler/innen? Nix? Zu bildungsfern? Und: FridaysForFuture als Karriereschmiede?

„Das typische Milieu der meisten „#FridaysforFuture“- #Demonstranten kenne ich gut“, berichtet da ein ehemaliger #Aktivist bei den #Klimaretter-Versucher.
Und er schreibt weiter: „Es ist in gewisser Weise mein eigenes und das meines jetzigen Freundeskreises: großstädtisch, #linksliberal, hip. Arzttöchter treffen darin auf #Juristensöhne.
Gin-Tasting und Diskussionen über plastikfreies Einkaufen und #ZeroWaste stehen nebeneinander auf der Tagesordnung. #Veganismus zählt ebenso zum unausgesprochenen Kodex des Hip-Seins wie der Einkauf im #Secondhand-Laden. Und der #Bioladen um die Ecke wertet die Lage der eigenen Wohnung selbstverständlich auf.
#Akademikerkinder bleiben unter sich. Ein Querschnitt der #Gesellschaft also, den die #Klimaproteste abbilden? Weit gefehlt! „Fridays for Future“ ist die #Rebellion der #Privilegierten, und die #Bewegung bietet ihnen die perfekte Möglichkeit, ihren eigenen kosmopolitischen Lebensstil und das eigene Talent zur Schau zu stellen.“ Quelle: Cicero
Foto: Demonstrantin hält auf einer Protestveranstaltung am 10.01.2020 in #Flensburg auf dem #Südermarkt ein Pappschild hoch. Auf diesem steht: „Fleichfresende Kurzstreckenbucher, ihr bringt uns um ihr LOOSER“